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Kurz-Biografie

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Martin Scott, der mit echtem Namen Martin Millar heißt, wurde in Glasgow geboren, lebte dort aber nicht lange. Sein Vater arbeitete in einer Zigaretten-Fabrik, seine Mutter als eine Ladenhelferin. Er verzichtete darauf, ein Studium zu beginnen, direkt nach der Schule zog er nach London und verrichtete dort viele "niedere Tätigkeiten", was schlußendlich als Verwaltungsangestellter endete. Als seine Bücher veröffentlich wurden, hörte er mit dem Arbeiten auf. Seitdem, und das ist 20 Jahre her, lebt er im Süden Londons, für sich alleine, so wie er es mag, da es ihm ermöglicht, in seiner Unterwäsche herumzuliegen und Bier zu trinken wie das große Vorbild Homer Simpson.
Unter seinem Namen Martin Millar veröffentlichte er bereits mehrere Romane im weiteren Spektrum der fantastischen Literatur. Inspiration findet er nach eigenem Bekunden in den Kneipen von South London. Die Romane um den schwergewichtigen Detektiv Thraxas schrieb er sämtlich unter seinem Pseudonym Martin Scott.

Er verbringt seine Zeit entweder am Computer, mit dem Flötespielen, mit American TV-Sendungen, oder mit dem Lesen von antiker Geschichte. Vor allem fasziniert ihn Cicero und Aristophanes. Er wünscht sich manchmal, im klassischen Athen gelebt zu haben. Allerdings, sie hatten damals keinen Football, und er ist ein großer Football-Fan.

Nachdem 40 und ein paar mehr Jahre vergangen sind, hat er aufgehört zu zählen. Das Foto, auf dem er den World Fantasy Award in den Händen hält, ist recht aktuell, allerdings sieht er nach eigenem Bekunden in Realität wohl sorgenvoller aus. Außerdem wird das Haar immer dünner mit der Zeit. Er ist kein guter Koch und hat nur bis jetzt überlebt durch die leckeren vegetarischen Fertigmahlzeiten von Linda McCartney. Er praktiziert Tai chi Chuan, meditiert, turnt, um die zerstörerische Kraft der Zeit zu bekämpfen, und raucht. ;)

(Die Informationen stammen aus seiner Homepage und wurden frei von Gomeck übersetzt)

Bibliografie

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Der Drachentöter, 2002
(Thraxas, 01.04.1999):
"Die Geheimnisse von Turai, Band 1:

Thraxas, der gewitzte Abenteurer, wird in ein Intrigenspiel hineingezogen. Bei der haarsträubenden Suche nach den peinlichen Liebesbriefen der Prinzessin hilft ihm seine Freundin Makri...

Aus der Amazon.de-Redaktion:
Auf den ersten Blick hat Thraxas alle Eigenschaften eines guten Privatermittlers: Er isst gerne gut, trinkt viel und verfügt über logisches Denkvermögen. Allerdings übt er seinen Job nicht in New York oder Chicago aus, sondern in Turai -- einer Fantasy-Stadt, in der ein Viertel gefährlicher ist als das andere. Einst hat Thraxas in den Orkkriegen gekämpft, und als gescheiterter Zauberer beherrscht er zumindest eine Hand voll Zaubersprüche, wenn auch keine besonders mächtigen.
Eines schönen Tages steht Prinzessin Du-Akai vor seinem Schreibtisch und betraut ihn mit einer ausgesprochen delikaten Angelegenheit. Innerhalb der Thronfolge rangiert sie an dritter Stelle, und das sorgt für einige Dramatik. Glücklicherweise kann Thraxas auf die Dienste der Ex-Gladiatorin Makri zurückgreifen, denn es gilt, zahlreiche Kämpfe zu bestehen -- nicht zuletzt im geheimnisvollen Feenhain, jenem Ort, an den Thraxas' Ex-Gattin ausgerechnet mit einem Zauberlehrling geflohen ist!

Als Martin Scott für den vorliegenden Roman mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet wurde, ging ein Raunen durch die Szene -- irgendwie war Der Drachentöter vielen Fans nicht "anspruchsvoll", nicht "ehrenwert" genug für diesen Preis. Das ist nicht ganz fair, denn im angloamerikanischen Raum gibt es zwar zahlreiche Pratchett-Nachahmer, aber nur wenige Autoren origineller, witziger Fantasy. Martin Scott gehört zweifellos zu dieser erlesenen Schar. Außerdem weiß er, dass Humor nur dann wirklich durchschlägt, wenn er sich von einem ernsten Hintergrund abheben kann. Wer an Terry Pratchetts Scheibenwelt oder Jhereg von Steven Brust seine Freude hatte, wird hier eine ausgesprochen positive Überraschung erleben.
(© Hannes Riffel)

250 Seiten, Goldmann-Verlag


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(nur noch 4 auf Lager!)



Das Zaubergift, 2002
(Thraxas and the Warrior Monks, 06.05.1999):
"Die Geheimnisse von Turai, Band 2:
Rote und gelbe Mönche machen ihm das Leben schwer, sprechende Delfine bitten um seine Hilfe - der gewitzte Lebenskünstler Thraxas kommt nicht zur Ruhe. Obwohl er eigentlich nur in seiner Stammkneipe zechen will, gerät er in ein mörderisches Gewirr aus Täuschungsmanövern und Intrigen...

Aus der Amazon.de-Redaktion: Drei Monate sind seit den Ereignissen in Der Drachentöter vergangen. Der drittklassige Zauberer und erstklassige Privatermittler Thraxas beschließt, endlich einmal Urlaub zu nehmen. Seine finanzielle Lage ist nicht mehr ganz so angespannt und er hat Erholung dringend nötig.
Doch die Götter scheinen ihm keine Ruhe gönnen zu wollen: Drantaax, ein angesehener Bildhauer, ist ermordet aufgefunden worden und sein Lehrling Grosex wird der Tat verdächtigt. Dieser beteuert jedoch seine Unschuld und bittet Thraxas um Hilfe. Als Grosex in seiner Anwesenheit verhaftet wird, fühlt sich Thraxas verpflichtet, den Fall zu übernehmen -- eine Entscheidung, die er bald bereuen wird.

Die britische Tageszeitung The Guardian hat Martin Scotts Thraxas-Serie mit der Umschreibung "Pulp Fantasy Noir" äußerst treffend auf den Punkt gebracht. Wie sonst nur Steven Brust gelingt es Scott mit spielerischer Leichtigkeit, eine Krimihandlung in eine Fantasy-Welt zu versetzen. Dabei halten sich witzige und dramatische Elemente die Waage, und auch die Charakterzeichnung von Thraxas und seiner Bekannten Makri weiß zu überzeugen. Martin Scott gehört zu den Autoren, die das Fantasy-Genre bei allem Respekt für traditionelle Elemente mit neuen Ideen anreichern. Bester Unterhaltungsstoff!
(© Hannes Riffel)

272 Seiten, Goldmann-Verlag


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Taschenbuch


Das Wagenrennen, 2002
(Thraxas at the Races, 03.06.1999):
"Die Geheimnisse von Turai, Band 3:
Thraxas, der lebenslustige Glücksritter, ist mal wieder pleite. Da kommt ihm ein unerwarteter Auftrag gerade recht. Aber ehe er den Job erledigen kann, stolpert er über die Leiche seines Auftraggebers und wird des Mordes verdächtigt ...

Amazon-Leser-Rezension:
Mit diesem Roman hat es Martin Scott nun endgültig geschafft. Er ist in die Riege meiner Lieblingsautoren aufgestiegen. Auch der dritte Band seiner Turai-Saga sprüht nur so vor Wortwitz, skurilen Dialogen und Figuren und ist wieder von der ersten bis zur letzten Seite spannend.
Ein besonderes Kompliment muss ich da auch mal dem Übersetzer Wolfgang Thon machen.Bei einer schlechten Übersetzung wäre Thraxas Humor sicher nicht so natürlich rübergekommen, wie es der Fall ist.
Auch das Cover passt diesmal ganz gut zum Geschehen, auch wenn ich es immer noch schade finde, das Blanvalet nicht die englischen Cover übernommen hat, auf denen Thraxas wie er leibt und lebt zu besichtigen ist und auch auf dem ersten Blick klar wird, das man hier keinen beschaulichen Fantasy-Märchenroman bekommt, sondern ein absolut witziges, ironisches Fantasy-Vergnügen bekommt. Ich warte jedenfalls gespannt auf das nächste Thraxas-Abenteuer und bin gespannt, wie oft er sich wohl bei Makri noch mit Blumen entschuldigen kann. :-)

279 Seiten, Blanvalet Verlag GmbH


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Die Reise zu den Elfeninseln, Februar 2003
(Thraxas and the Elvish Isles, 03.08.2000):
"Die Geheimnisse von Turai, Band 4:
Als Thraxas der Hilferuf eines Freundes von den Elfeninseln erreicht, zögert er nicht. Schließlich sind die Elfen für ihr köstliches Bier bekannt... Aber aus den gemütlichen Gelagen wird nichts: Er wird in einen Mordfall verwickelt.

240 Seiten, Blanvalet Verlag GmbH


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Der Konvent der Zauberer, Juni 2003
(Thraxas and the Sorcerers, 01.11.2001):
"Die Geheimnisse von Turai, Band 5:
Generalversammlung der Zaubererinnung in Turai: Gelegenheitsdetektiv Thraxas soll dafür sorgen, dass bei der Wahl des neuen Vorsitzenden alles mit rechten Dingen zugeht. Und notfalls, so der Wunsch seiner Auftraggeber, soll er etwas nachhelfen, um dem Wunschkandidaten zum Sieg zu verhelfen ...

304 Seiten, Goldmann-Verlag


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Thraxas and the Dance of Death (16.05.2002):
Noch nicht auf Deutsch erschienen.
Amazon-Synopsis
"The PI who never has enough on his plate (food, that is) faces a case that is his most bizarre yet. But in the magical city of Turai, where the only people more corrupt than the officials are the senior officials, and the only Orcs you can trust are dead ones, you should expect the unexpected."

Amazon-Leser-Rezension:
Der jüngste Band der Reihe um den trunksüchtigen, dicken, übellaunigen Fantasy-Detektiv mit dem goldenen Herzen handelt von einem ebenso wichtigen wie verlorengegangenen magischen Juwel. Thraxas nimmt sich mit Hilfe seiner sehr gemischtrassigen Assistentin des Falles auf seine gewohnt diskrete Art an und tritt dabei wie üblich Adel, Unterwelt, Polizei und bösen Zauberern auf die Zehen. Wie bei Scott üblich, ist der Ton witzig und oft selbstironisch. Ebenso gibt es wie üblich Szenen von wirklich brüllender Situationskomik, sodaß das Buch für Genrefans ordentliches Lesefutter darstellt. Leider wiederholt sich im Laufe der Serie aber doch vieles im Guten wie im Schlechten.


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Thraxas at War, 03.07.2003:
Noch nicht erschienen.
Amazon-Synopsis:
"Fighting crime in magical Turai is a very tricky business if you don't know what you're doing. Thankfully, private investigator Thraxas never has this problem (according to Thraxas). Winter is coming to Turai, and Thraxas is in a bad mood. But it's going to get a whole heap worse because the orcs are coming too. Thraxas was a hero of the last Orc War (according to Thraxas). That was some years ago, however, and this time he would much prefer to keep his head down - preferably buried in a big steak pie. Unfortunately, when a senior member of the War Council is murdered by a cake, there's only one private investigator in line for the job. For some reason, it was a very short line."


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Thraxas Under Siege, 04.12.2003:
Noch nicht erschienen. Noch keine weiteren Infos erhältlich.

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Official Homepage
Gesonderte Thraxas-Site von Martin Millar aka Martin Scott
Rezension zu "Tharax and the sorcerers" mit zusätzlichen Links
Rezension zu "Tharax" mit zusätzlichen Links
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